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Allgemein


(Digital Versatile Disc) Die DVD wurde als vielseitiger ("versatile") Multimedia-Datenträger konzipiert, der in der Unterhaltungselektronik und in der Computertechnik eingesetzt werden kann. Durch spezielle Aufzeichnungsart und Komprimierungsverfahren wird eine hohe Datendichte in hochwertiger Bild- und Tonqualität auf minimalem Raum gespeichert (je nach Beschichtung zwischen 4,7 und 17 GB) Seit es für den Heimanwender bezahlbare DVD-Brenner gibt hat dieses Medium enorm an Bedeutung zugenommen, wenn es um digitale Daten-Archivierung geht. Das geht von allgemeinen Datenbackups bis hin zu selbsterstellten Video-DVDs. DVD-Brenner gibt es dieser Tage schon ab 43 € und Rohlinge ab 0,50 €. Doch Neueinsteiger sehen sich hier mit verschiedenen Formaten konfrontiert. Da den Überblick zu behalten ist jedoch einfach wenn man sich selbst folgende Frage beantwortet: Welchen Zweck soll der Brenner haben, reines Datenbackup oder DVD-Video?

Rohlingformate


DVD- und DVD+

DVD Minus und DVD Plus sind die beiden Formate, die derzeit am heißesten um die Gunst der Anwender buhlen. Die meisten Hardwarehersteller beantworten diesen Kampf mittlerweile damit, dass sie verstärkt Geräte liefern, die mit beide Formaten umgehen können. Hinter DVD- stecken unter anderem Pioneer (mit Apple und Dell, die diese Brenner verbauen), Panasonic, Teac, Toshiba, LG, Samsung, LiteOn. Für DVD+ stehen u.a. Aopen, Philips, HP, NEC, Ricoh, Sony und Plextor. Der eigentliche Standard ist jedoch MINUS. DVD- ist das einzige Format das vom DVD Konsortium offiziell verabschiedet wurde. DVD- hält sich eng an den DVD Video Standard, DVD+ hat technisch Vorteile (oft nur theoretischer Natur) im Bereich der wieder beschreibbaren Medien (DVD+RW). Das Plus Format ist grob gesagt so etwas wie eine Erweiterung des eigentlichen DVD Standards, das mag in gewissen Anwendungsgebieten durchaus Vorteile mit sich bringen (Multisessions auf Daten-DVDs z.B.), bedeutet jedoch zugleich eine Abweichung vom definierten Standard, was bei älteren Geräten zu Kompatiblitätsproblemen führen kann.

Beide Formate werden sich langfristig halten. Keines wird das andere ausstechen, da aktuelle Brenner beide Formate brennen. Global gesehen gehört der Markt jedoch zu 70% dem Minus Format, was wohl vor allem daran liegt das in Asien der DVD+ Anteil verschwindend gering ist, auch in den USA führt das Minus Format vor Plus. In Europa allerdings ist DVD+ mindestens genauso gefragt und wird auch genauso häufig verkauft. Die DVDs beider Formate sind zu über 90% der aktuellen DVD Player kompatibel, also auch hier kein Pluspunkt für das eine oder andere Format. Als kleine goldene Regel könnte man geltend machen:
- Will man vor allem Video DVDs erstellen dann ist man mit dem Minus Format immer auf der sicheren und vor allem richtigen, weil Standardkonformen Seite.
- Speichert man überwiegend Daten, kann sich das Plus Format als vorteilhafter erweisen, wenn - ja wenn die Industrie die hinter Plus steht, endlich das liefert, was es als Vorteile des Plus Formats schon seit Jahren in Kampagnen anpreist. Leider ist bis auf großes Marketing Geschrei kaum einer der angepriesenen Vorteile in der Praxis bis heute tatsächlich nutzbar oder implementiert, so das es tatsächlich keinen wirklichen Vorteil für die Plus Fraktion gibt.

Die gängigsten Unterschiede und was dahinter steckt.

  • Das angepriesene "defektManagement' beim Plus Format wäre eine tolle Sache, leider unterstützt das bis heute kein oder kaum ein Brenner (die Minus Variante gibt es bereits funktionsfähig seit langem, z.B. im Pioneer A06)
  • DVD+bietet keinen Simulationsmodus. Dadurch ist es nicht mehr möglich, Fehlern am IDE-Interface oder kaputten Busmastertreibern, die zu Brennabbrüchen führen, weil die Kommunikation zum Brenner nicht wiederhergestellt werden kann, auf die Spur zu kommen. Warum keine Simulation angeboten wird, wissen allein die Hersteller, denn technisch gibt es keinen Grund, auf diesen Simulationsmodus zu verzichten, es kann also nur gewollt sein das dieser nicht implementiert ist.
  • DVD RW Rohlinge sind beim Minus Format öfter wiederbeschreibbar als ihre Plus Gegenstücke.
  • Unterschiede in der Brennqualität gibt es entgegen aller Behauptungen NICHT. Es ist immer eine Frage der verwendeten Rohlinge. Man kann genausogut schlechte DVD+ Rohlinge wie miese DVD- Rohlinge erwischen.
  • ein Vorteil von DVD+ ist allerdings die größere OPC-Area. Das ist praktisch, wenn ein Brenner einen guten Rohling nicht kennt (bei schlechten hilft OPC allein sowieso nicht)
  • Ein weiterer Plus Vorteil ist die höhere Wiederbeschreibgeschwindigkeit
  • Minus Rohlinge sind jedoch nach wie vor die Preiswerteren am Markt.

Unterm Strich kann man es als Anwender jedoch nur begrüßen wenn die Hardware Hersteller verstärkt beide Formate unterstützen. Wer allerdings eine Lösung für dauerhaftes Datenbackup sucht, der ist bei keinem der Beiden in den richtigen Händen, denn die Haltbarkeit der im Moment am Markt befindlichen Rohlinge liegt bei kaum 3-5 Jahren Jahren. Diverse Tests haben ergeben, das selbst bei fachgerechter Lagerung, erste Datenverluste bereits nach 2-3 Jahren auftreten können. Hier sind gebrannte DVDs egal ob Plus oder Minus in der Haltbarkeit weit von gepressten DVDs entfernt.

DVD-RAM

DVD-RAM erfüllt einen anderen Verwendungszweck als DVD-/+ R/RW Diverse DVD Recorder und DVD Videorecorder sowie Camcorder (als Ablöse des Videotapes) nutzen es wegen der Möglichkeit DVD-RAM wie eine Festplatte lesen und beschreiben zu können.
Im Gegensatz zu den anderen beschreibbaren DVD-Formaten, wird zum beschreiben der DVD-RAM am Computer kein spezielles Brennprogramm benötigt. Auf die DVD-RAM kann wie auf eine normale Diskette oder Festplatte zugegriffen werden. Am Mac wird eine DVD RAM nach einlegen wie ein Wechselplatten Medium gemounted und verhält sich auch im Betrieb gleich.

DVD-RAM ist vor allem für die Datensicherung (Backup) und die Nutzung in Camcordern besser geeignet als andere wiederbeschreibbare DVD-Formate. - Vergleichsweise lange Lebensdauer von mindestens 30 Jahren (bei 'normalen' DVD R/RW nur 3- 5 Jahre) - Wiederbeschreibbarkeit des Mediums > 100.000 mal (DVD-RW und DVD+RW: ca. 1.000 mal) - hohe Speicherkapazität von bis zu 9,4 GB Daten

DVD Video

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Für DVD Video wird das UDF-Format (Universal Disc Format) verwendet Wie ISO 9660 ist auch UDF ein Dateisystem zur Erkennung verschiedener Betriebssysteme. Durch die Standardisierung der Benennung von Ordnern und Dateien ist es allen DVD-Video- und DVD-Audio-Playern möglich, das sich in den entsprechend benannten Ordnern befindliche Material abzuspielen. Wenn diese Ordner nicht vorhanden sind, wird die Disc ignoriert. Durch Einhaltung der UDF-Richtlinien wird eine hohe Kompatibilität erreicht. Es ist möglich, auch weitere Daten auf der DVD-Video zu speichern, die sich z. B. nur für die Nutzung am Computer eignen (sogenannte Hybrid-Discs).

DVD Video Brennen

Zum Brennen von Video DVDs empfielt sich bei Multiformat Brennen ein Rohling der Minus Sorte, weil diese dem DVD Video Standard am nächsten sind und als einziger offizieller Standard gelten - und somit auch die größtmögliche Kompatiblität zu externen DVD Playern gegeben ist. Wenn man nicht gerade iDVD zum erstellen von DVDs benutzt sollte man folgende Konventionen des UDF Formates unbedingt beachten:

  • Die DVD wird im Datenformat UDF erstellt
  • Die DVD Bezeichnung erfolgt in Grossbuchstaben, ohne Leerzeichen und Umlaute, z.B. MEINE_DVD
  • Die DVD enthält neben dem VIDEO_TS Ordner einen zweiten (meist leeren) AUDIO_TS Ordner
  • Die DVD enthält keine "._DS-Store"-Dateien

DVD Video Spezifikationen


Datenstruktur

Die Datenstruktur der DVD Video ist den strengen Vorgaben des UDF-Formats unterworfen, damit die DVD auf allen Playern als solche erkannt wird. Dateien dürfen so nur mit Grossbuchstaben (A-Z), Ziffern (0-9), Unterstrich(_) und Punkt (.) benannt werden. Grösstmögliche Kompatibilität erreicht man, wenn man sich an die 8.3?er Konvention hält.

Ordner auf einer DVD-Video

  • VIDEO_TS (Video Title Sets) : Ordner für die Daten der reinen DVD-Video. Ohne ihn wird die DVD nicht als solche erkannt.
  • AUDIO_TS (Audio Title Sets) : Ordner für DVD-Audio-Daten. Meist ohne Inhalt, aber manche Player laufen zuverlässiger, wenn er vorhanden ist.
  • JACKET_P : Optional, enthält Standbilder für Firmenlogo u.a.
  • Weitere Dateien und Ordner für die Nutzung am Computer. (Optional)

Dateien im VIDEO_TS-Ordner

  • VIDEO_TS.IFO : Index der DVD mit Startpunkt und optionalem Hauptmenüs (Video-Manager)
  • VIDEO_TS.BUP : Backup-Datei der VIDEO_TS.IFO
  • VIDEO_TS.VOB : Optimale Streaming-Daten des Hauptmenüs (wenn vorhanden)
  • weitere *.IFO : jeder Track hat einen eigenen Index
  • weitere *.BUP : jeder Track hat ein weiteres Backup des IFO
  • weitere *.VOB : jeder Track hat mindestens 1 eigenständiges VOB, bei Größen über 1GB wird der Track auf mehrere VOB verteilt

Video Spezifikationen

Material für DVD Video muß folgenden Spezifikationen entsprechen:

  • Die DVD-Video unterstützt sowohl MPEG1 als auch MPEG2 Kompression. MPEG2 gilt jedoch als qualitativ hochwertiger und ist der Standard für die meisten DVD-Produktionen.
  • Das Encodieren kann mit konstanter oder variabler Bitrate vorgenommen werden.
  • Die minimale Bitrate beträgt 1,4 Mbps, die maximale 9,8 Mbps.
  • Frameraten von 24, 25 oder 29,97 fps können eingebunden werden.
  • NTSC (720 x 480) und PAL-Formate (720 x 576) werden unterstützt.
  • Auch anamorphe Kodierungen wie 352x576 und 352x288 (PAL) bzw. 352x480 und 352x240 /NTSC) werden unterstützt. Das für SVCDs verwendete Format 480x576 (PAL) bzw. 480x480 (NTSC) ist jedoch nicht kompatibel.

Audio Spezifikationen

  • DVD-Video unterstützt bis zu acht Audiospuren mit jeweils bis zu 8 Kanälen
  • Die Samplingrate muss entweder 32kHz oder 48 kHz betragen, 44,1kHz ist nicht kompatibel

Folgende Formate können eingesetzt werden, wobei Dolby Digital Stereo oder Dolby Digital 5.1 sich am meisten durchgesetzt haben:

  • PCM-Audio (AIFF, WAVE oder SoundDesigner in 16- oder 24 Bit Auflösung, Samplerate 48 oder 96 kHz, mono oder stereo bis zu 8 Kanäle)
  • Dolby Digital / AC-3 (digitaler Mehrkanal-Ton, maximal 6 Kanäle)
  • DTS (Digital Theatre System) bis zu 6 Kanäle, wird nicht von allen AuthoringProgrammen unterstützt)
  • MPEG1 Layer 2 (Mono oder Stereo, hat sich aber nicht durchgesetzt, da dieses Format nur bei PAL zulässig ist)
  • MPEG2 Layer 2 (bis zu acht Kanäle, hat sich aber nicht durchgesetzt)
  • SDDS (bis zu acht Kanäle, wird kaum von Playern unterstützt)

Regionalcodes

Regionalcodes sind erfunden worden, um die Gewinne der Filmindustrie zu maximieren. Die mit regionalen Kennungen versehenen DVDs können nur auf Playern wiedergegeben werden, die in der entsprechenden Region gekauft wurden. Nur DVDs, die nicht mit einem Regionalcode versehen wurden, können weltweit auf jedem Player angeschaut werden. Bei älteren Laufwerken, die dem sog. RPC-1 Standard unterlagen, konnte der Regionalcode mit Hilfe des Programms Region geändert werden. Moderne Player sind jedoch mit dem RPC-2 Standard ausgestattet. Hierbei ist eine Sperre in der Firmware des Players eingebaut, so dass man den Regionalcode nicht mehr ändern kann. Es ist jedoch möglich die Firware eines DVD Laufwerks zu verändern, so dass diese Einschränkung aufgehoben wird (siehe hierzu unten die Links). Beachte, dass diese Firmwares meist nicht von den Herstellern unterstützt werden und zum Verlust der Garantie führen können.

Folgende Regionalcodes finden Verwendung:

  • 1: Kanada, USA
  • 2: Europa, Japan, Ägypten, Südafrika, naher Osten
  • 3: Ostasien, Hongkong
  • 4: Australien, Neuseeland, Karibik, Zentral -und Südamerika
  • 5: Afrika, Indien, Mongolei, Pakistan, Staaten der ehemaligen UdSSR
  • 6: China
  • 7: (ungenutzt)
  • 8: "Special Purpose" (wird z.B. bei interkontinental verkehrenden Flugzeugen und Schiffen verwendet)

DVD Audio

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Geschichte

Die DVD Audio ist für hochauflösende Audioaufnahmen mit bis zu 24bit/192kHz, auch mit Mehrkanalton, konzipiert worden. Ursprünglich sollten die Daten im AUDIO_TS-Ordner der DVD Video untergebracht werden. Aber da kurz vor der Markteinführung der Kopierschutz (CSS) der Video DVD geknackt wurde, hat die Musikindustrie dieses Format gestoppt.
Erheblich später wurde daher ein neues Format mit einem neuen Kopierschutz entwickelt und als DVD Audio auf den Markt gebracht.
Die Folge war, das DVD Video-Player dieses Format nicht abspielen können.
Eine weitere Folge war, das die von Sony entwickelte SACD (Super Audio CD), die ebenfalls auf der DVD basiert, Marktanteile gewinnen konnte.
Beide Formate sind am Mac nicht abspielbar.
Da beide Formate jedoch bisher nur geringe Marktanteile haben, geht die Musikindustrie inzwischen dazu über, sogenannte "Hybrid"-Medien zu produzieren. Dabei handelt es sich um Dual-Layer Medien, bei denen ein Layer die hochauflösenden Daten und der zweite Layer eine normale Audio CD enthält, die auf nahezu jedem Player abspielbar ist. Natürlich hat dieser Audio CD - Layer nur die geringere Auflösung einer Audio CD.

Alternative am Mac

Wer selbst hochauflösende Audioaufnahmen produziert, kann sie am Mac auch als DVD Video produzieren, die mit jedem DVD Player abspielbar ist. Mit DVDStudioPro kann man z.B. einfach Tracks ohne Bildspur erstellen. Als Audioformat bietet sich dann unkomprimiertes PCM an.

DVD Rom

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Die DVD Rom ist für die Speicherung von Daten konzipiert worden. Sie kann in unterschiedlichen Formaten erstellt werden und bietet einen recht großen Speicherplatz. Für tägliche Backups ist eine zweite Festplatte aber eher geeignet. Sie dient also eher als Medium für Dateiauslagerungen oder für den Transport von Daten.

Formate

Eine DVD Rom kann in diversen Formaten gebrannt werden, je nach Verwendungszweck. Einige Beispiele:

  • UDF : Universelles Format, kann an fast jedem Rechner gelesen werden, hat aber die Einschränkung der 8.3 Dateinamen
  • ISO 9660 (incl. Jolieterweiterungen) : am PC und am Mac lesbares Format, allerdings können Mac-Recourcen verlorengehen
  • HFS+ : ideal am Mac, aber fast nur dort
  • Hybrid : Mischung aus HFS+ und ISO 9660: der gemeinsame Datenbestand wird durch zwei Verzeichnisse sichtbar gemacht. Sowohl am Mac als auch am PC lesbar. Empfehlenswert.

Größe

Die Größenangabe "4,7 GB" auf der Verpackung bezieht sich auf die Definition, das 1000=1K sind. Computer rechnen aber mit 1024=1K, daher finden effektiv nur 4,36 GB auf einer DVD Platz.

Verweise


Q&A


Q: Wie brenne ich eine Video DVD in Toast 5? Ich finde dort die Option "UDF Format" nicht
A: Da Roxio in Toast 5 noch keine Möglichkeit vorgesehen hat selbst einen Film als DVD konformes MPEG2 zu rendern, verbirgt sich diese Option hier noch unter dem Reiter "Video" => DVD. In Toast 6 sitzt an selber Stelle aber ein eigenes Konvertierungstool, das jeden beliebigen QT Film zu einer DVD verarbeitet. Bereits fertige VIDEO_TS Ordner brennt man in Toast ab Version 6 unter dem Bereich "Daten=>DVD-ROM (UDF)"

Q: Meine DVD wird vom DVD Player am TV Gerät nicht erkannt.
A: Das kann verschiedene Ursachen haben.

  • 1. Die gebrannte DVD am Mac auf ihre Lauffähigkeit testen.
  • 2. Sicher stellen das der Player auch das verwendete Format verarbeiten kann. Viele Player verarbeiten zwar DVD+R und DVD-R aber einige kapitulieren schon an RW Medien des jeweiligen Formates. Eine Liste der unterstützten Medien findet sich in der Bedienungsanleitung des Players.
  • 3. Sicher stellen, das die oben genannten Hinweise bezüglich des Formats und der Namensgebung der DVD und der Verzeichnisse eingehalten wurden.
  • 4. Den Brennvorgang testweise nur mit 1facher Geschwindigkeit ausführen. Es gibt Player die verweigern bei schneller gebrannten Rohlingen ihren Dienst.
  • 5. Einfach mal die Rohlingssorte wechseln. Kein Player dieser Welt ist mit 100% aller Rohlingsfabrikate kompatibel. Oftmals ist es die Kombination Brenner/Rohlingmarke/Player die hier den Ausschlag gibt.

Q:Was ist eine "Mini-DVD"?
A: Eine Mini-DVD ist eine im DVD-Video Format gebrannte CD. Sie kann etwa 20 Minuten Video enthalten. Am Rechner ist sie problemlos mit dem DVD-Player abspielbar. Standalone-Player können aber Probleme mit der für eine CD ungewöhnlich hohen Datrenrate bekommen.

Q: Kann ich (S)VCD - Dateien für DVD nutzen?
A: Nein. Sie entsprechen nicht den DVD-Spezifikationen. Es gibt zwar entsprechende Anleitungen im Web, ob das Ergebnis läuft, ist allerdings Glückssache.

Kategorie
Hardware

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Zuletzt geändert am 31.05.2007 19:13 Uhr (2 Besuche)

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