Für alle, die sich schon immer gefragt haben, woher eigentlich das "i" in den Apple-Produktnamen kommt:

I think, therefore iMac

Zuerst kam der i(nternet)Mac. Dieser wurde auch als solcher beworben, weil man innerhalb von wenigen Minuten in das Internet kommen sollte.

Das es sich beim iMac im Prinzip nur um einen ganz normalen Macintosh Rechner handelte, ging im Marketingrauschen und der Internethype der dot.com Blase Ende der 90er unter.

Bei der Vorstellung des Gerätes durch Steve Jobs konnte man lesen: "iMac - The excitement of the internet. The simplicity of Macintosh". Gleichzeitig wurde das "i" mit den Schlagworten "internet, individual, instruct, inform, inspire" besetzt.

Inspiriert wurde der i(nternet)Mac durch den Oracle Chef und Apple Board Mitglied Larry Ellison und seiner Vision des NC. Das NC Konzept scheiterte, da Konsumenten einen vollständigen Rechner forderten. Übrig geblieben ist das Booten des Rechners über das Netz mit Hilfe von Mac OS X

Als nächstes Produkt kam das i(nternet)Book, was durch seine konsequente WLAN Ausrichtung auch noch irgendwo Sinn machte.

Inzwischen steht das "i" generell als Kürzel vor den Konsumerprodukten, Hard- wie Software (mit Ausnahme des Mac mini). Egal wieviel Internet drin ist.

Alle Pro-Applikationen und Rechner haben kein "i" vor dem Produktnamen.

iCEO

Durch den Erfolg des iMacs und seinen Titel als Interims-CEO, wurde Steve Jobs scherzhaft als i(nterim)CEO bezeichnet:

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Noch kurioser

In der integrierten Agentur-Software ProAd kann es unter Tiger zu Netzwerkproblemen kommen, wenn der Name der Festplatte ein "i" enthält. So wurde beobachtet, dass der Name Tiger zu Problemen führt, Macintosh HD aber beispielsweise nicht. Ein Fluch?

Kategorie
Apple

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Zuletzt geändert am 23.12.2008 09:12 Uhr von Walljet (1 Besuche)

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