Beschreibung

Cocoa ist ein objektorientiertes Framework, das ein schnelles Entwickeln besonders von Programmen mit grafischer Benutzeroberfläche (Aqua) in Mac OS X erlaubt. Durch Cocoa wird es den Entwicklern erlaubt, vereinfacht auf alle Kernfunktionen des Betriebsystems, wie QuickTime aus ihren Programmen zuzugreifen, was das Entwickeln wesentlich beschleunigt, da die Neuimplementierung von wesentlichen Funktionen entfällt.

Cocoa wurde ursprünglich von NeXT Computer Systems entwickelt und hat seine Wurzeln im Jahre 1987. Cocoa ist in Objective-C entwickelt, das eine Erweiterung zur objektorientierten Programmierung für C darstellt das von dem freien GNU C Compiler GCC unterstützt wird. In Mac OS X ist es möglich Cocoa in C, C++ und in Java zu programmieren. Cocoa (OpenSTEP) und Objective-C stehen außerdem auch unter Linux zur Verfügung. Mit AppleScript besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, Programme in einfachem AppleScript zu schreiben und/oder mit Objective-C oder anderen Sprachen zu erweitern.

Man witzelt, Cocoa stehe für "Can only compile on Apple", was bedeutet: "Kann nur auf einem Apple-Computer kompiliert werden." Cocoa bedeutet jedoch ins Deutsche übersetzt Kakao.

Neben Cocoa, etwa zur Portierung von bestehender Software, gibt es noch Carbon und Java.

Schichtenmodell

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Das MacOSX Schichtenmodell: Darwin, Quartz, OpenGL, QuickTime, Cocoa, Carbon, Java, Aqua
Kategorien
Betriebssystem, Softwareentwicklung

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Zuletzt geändert am 14.04.2011 23:59 Uhr von Macist (1 Besuche)

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