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Dieser Artikel beschreibt die erste iPod shuffle Generation. Eine Beschreibung der aktuellen Generation ist hier zur finden.
Der iPod shuffle ist das kleinste Modell der iPod-Familie. Er unterscheidet sich vor allem von den großen Modellen durch sein völlig anderes Konzept: Flash-Speicher statt Festplatte und kein Display. Dafür ist der Player so klein wie eine Kaugummiverpackung und kann bei Gefallen um den Hals getragen werden bzw. mit dem aktuellen Modell wie ein Clip angeheftet werden. Der Player der ersten Generation ist ein erweiterter USB-Stick und kann somit auch als solcher benutzt werden. Mit dem iPod shuffle griff Apple erstmalig den Markt der Flash-MP3-Player an.
Zeitgleich zur Vorstellung des Gerätes kam auch eine neue Version von iTunes auf den Markt, die das Gerät natürlich unterstützt. Mit einer neuen Funktion, die Automatisch füllen genannt wird, wählt man die Musik aus, die man auf dem Player hören will. Eine Songerweiterung in iTunes tauscht dann auch wieder automatisch den Inhalt des Players aus. Dies kann zufällig oder gesteuert erfolgen.
Ein spezielles Dock, mit dem man den Player auch mit dem Computer verbinden und laden kann, sowie etliche Zubehörteile wie z.B. ein Sportcase sind bestellbar.
Der iPod shuffle wird zusammen mit Bedienungsanleitungen in verschiedenen Sprachen, einer nützlichen Referenzkarte zum Schnelleinstieg, zwei weißen Aufklebern und der iPod CD ausgeliefert, auf der sich zur Not iTunes befindet, falls man dies noch nicht installiert hat.
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| iPod shuffle in der Originalverpackung, inkl. Sport Case-Zubehör |
Das Innenleben eines zerlegten iPods shuffle findet sich hier: [1], [2].
Als Controllerbaustein kommt der SigmaTel D-Major STMP3550 zum Einsatz, welcher speziell für Flash MP3 Player entworfen worden ist. Kurios am Rande: Dieser Chip könnte auch WMA-Dateien verarbeiten, einen FM-Radio-Tuner bereitstellen und ein Display ansteuern. Eventuell Zukunftsmusik für weitere Features.
Aufgrund der Bauform kann der iPod shuffle nicht an einem iMac G3, eMac, älteren Cinema Displays oder anderen Geräten mit versenkten oder schlecht zugänglichen USB Port gesteckt werden. Alternativ kann eine Kabelverlängerung genutzt werden. Der iPod shuffle kann nur direkt am Rechner oder einem aktiven USB Hub geladen werden. Das Synchronisieren funktioniert ab Mac OS X 10.3.6 auch an einem Hub wie z.B. der Apple Tastatur.
Der iPod shuffle wird für Windows formatiert ausgeliefert. Das bedeutet, er wurde mit einem FAT32 Dateisystem formatiert. Benutzt man den iPod shuffle hauptsächlich als USB-Stick und kann auf Crossplattform-Kompatibiblität verzichten, sollte man diesen besser mit HFS+ formatieren, da sonst einige MacOSX-Dateien nicht auf den iPod shuffle überspielt werden können. Dies liegt an Einschränkungen im Dateisystem FAT32, z.B. Dateinamen mit bestimmten Sonderzeichen. Alternativ können problematische Dateien auch umbenannt werden.

Bild vergrößernBei diesem "Effekt" handelt es sich augenscheinlich um einen Rechtschreibfehler, der in einer schwarzen Zwischenüberschrift des Produkttextes auftaucht. Dieser Text ist auf einen sehr großen, quadratischen Aufkleber gedruckt, der fast die gesamte Packung einnimmt und die Bezeichnung F826-7013-A hat (unten am EAN-Code). Vermutlich handelt es sich um eine alte Verpackung, die mit diesem Aufkleber aktualisiert wurde. Da Mac OS X 10.4.3 bereits erwähnt wird, muss der Aufkleber ziemlich neu sein und wurde ggf. mit der heißen Nadel oder einem blinden Auge gestrickt. Auffällig ist auch der merkwürdige französisch/deutsche Misch-Textsatz.
Der Fehler dürfte beim Textsatz entstanden sein, als der Setzer im Eifer des Gefechtes eine Taste abrutschte (das -n- liegt schräg unter dem -h-). Vermutungen der "Hals" des -h- sei durch den Druck abgekratzt worden, bestätigen sich nicht.
Snuffle heißt übersetzt schnauben, schnaufen, schniefen, schnüffeln, schnuppern oder die Nase hochziehen. Eben das ideale Thema für herbstliches Schnupfenwetter.