Beschreibung

DTP steht für Desktop Publishing: Mit dem Erscheinen des ersten Macintosh-Rechners und des postscriptfähigen Apple-LaserWriters 1984 sowie des Programms PageMaker von Aldus (später von Adobe übernommen) begann eine bis heute andauernde Umstrukturierung des gesamten grafischen Gewerbes. Erstmals war es möglich, dass eine Person an einem Arbeitsplatz, der vergleichsweise günstig erworben werden konnte, druckfähige Vorlagen erstellte.

Je stärker sich DTP durchsetzte, desto mehr Schriftsetzer, Grafiker und Reprografen wurden in den neuen Produktionsprozessen überlüssig. Diese Entwicklung hält bis heute an, wobei CTP (die direkte Belichtung einer Reinzeichnung auf die Druckplatte) momentan State of the Art ist.

Inhalt (hide)

  1.   1.  DTP-Software
  2.   2.  Literatur

1.  DTP-Software

Kein DTP-Programm aber zunehmend wichtig für die PDF-Ausgabe ist der Adobe Acrobat und mit CocoaBooklet kann man tolle Booklets aus PDF-Dateien erzeugen.

2.  Literatur

  • Roger Parker: Looking Good in Print - Die Grundlagen der Gestaltung für Desktop Publishing Midas Verlag 2002.
  • Daniel Graefen: DTP druckreif. Professionell vom Bildschirm zum Print. Rowohlt-Verlag 2004.
Kategorie
DTP, Grafik, Satz, Software

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Zuletzt geändert am 29.08.2006 02:13 Uhr (1 Besuche)

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