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Daten

  • Veröffentlichung: 26. Oktober 2007 (zunächst für Frühjahr 2007 angekündigt)
  • Build-Number: 9A581
  • Preview Versionen: 9A241e, 9A283, 9A303, 9A321, 9A343, 9A377a, 9A410
    • pre-release: 9A241 (WWDC 2006 Developer Preview), 9A466 (WWDC 2007 beta), 9A499, 9A500n, 9A527/9A528a, 9A559,

(AWImagesC('Main/MacOSX105',PSS(' ImgPopUpFct('','X-Boxes.jpg') titel="Mac OS X Server- und Mac OS X-Packung" '), PSS('(:bild ImgPopUpFct('','X-Boxes.jpg') titel="Mac OS X Server- und Mac OS X-Packung" :)')))

Beschreibung

Wie Apple in der Pressemitteilung zur Vorstellung der Betaversion von Boot Camp bekanntgegeben hatte, gab es zur WWDC 2006 eine erste Vorschau zu Leopard. Mac OS X 10.5 Leopard erschien am 26. Oktober 2007 um 18.00 Uhr. Bereits vier Tage später wurde Leopard laut Apple zwei Millionen mal verkauft, dies klappte bei Tiger erst in der zehnfachen Zeit (40 Tage). Drei Monate nach Einführung des Betriebssystems waren bereits fünf Millionen Exemplare verkauft. Eine spezielle Serverversion von Mac OS X, die Mac OS X Server oder Leopard Server genannt wird, liegt ebenfalls vor.

Der Nachfolger dieses Betriebssystems heisst Snow Leopard.

Inhalt (hide)

  1.   1.  Entwickler
  2.   2.  Neuheiten
  3.   3.  Gerüchte
  4.   4.  Systemvoraussetzungen
  5.   5.  Installation
    1.   5.1  Probleme – Symptome
  6.   6.  Inkompatible Programme
  7.   7.  Abschaffung der Classic-Umgebung
  8.   8.  Skurril
  9.   9.  Sicherheits-Updates Leopard
  10. 10.  Verweise

1.  Entwickler

Entwickler können an einem Programm von Apple teilnehmen, das Leopard Early Start Kit genannt wird. Damit erhält man alles, was an Vorabinformationen zur Entwicklung von Software für Leopard wichtig ist. Über eine ADC-Seite kann man das Paket im Rahmen einer ADC-Mitgliedschaft erwerben.

2.  Neuheiten

3.  Gerüchte

Eine Übersicht zu den Gerüchten zu Leopard, finden Sie auf der Leopard-Gerüchteseite.

4.  Systemvoraussetzungen

Mac OS X 10.5 wird von allen Apple-Computern mit Intel-Prozessoren unterstützt. Ebenso läuft es auf allen Rechnern mit PowerPC-Prozessoren der fünften Generation (PowerPC G5). Für G4-Rechner wird eine Taktfrequenz von mindestens 867 MHz angegeben. Apple nennt weiterhin ein integriertes DVD-Laufwerk, 512 MB RAM und einen festverbauten Firewire-Anschluss als Systemvoraussetzungen.

5.  Installation

Leopard wird auf einer DVD ausgeliefert und benötigt auf einem Intel MacBook 5,6 GB freien Festplattenspeicher. Archiviert man das alte System (unter Optionen) wurden 11,4 GB Platz verlangt. Mit der Archivierungsfunktion dauerte die Installation auf einem iMac ca. 40 Minuten, auf einem MacBook ca. 55 Minuten. Dabei dauerte die Installation der letzten Minute am Längsten (ca. 10 Minuten). Durch Anpassen der Systeminstallation, etwas durch das Weglassen von Druckertreibern und Sprachunterstützungen, kann erheblich Speicherplatz gespart werden.

Auf der DVD/CD befindet sich noch eine Windows-Partition, mit Treibern für Boot Camp.

5.1  Probleme – Symptome!!

Probleme beim Installieren von Leopard und die Lösungen dazu auf den Webseiten des "Apple-Support":

6.  Inkompatible Programme

An dieser Stelle einer Auflistung inkompatibler Programme und Tools:

  • Sämtliche Mail-Plugins (außer MailTag; hier gibt es eine neue Betaversion, die weitgehend funktioniert)
  • Adobe Creative Suite CS3 läuft, aber vor dem Aufspielen von Leopard kann man die Zwangaktivierung zurückstellen, sonst muss die Suite neu aktiviert werden.
  • Adobe Photoshop 7, Programmicon gesperrt
  • After Effects
  • AppleJack -> geht seit Version 1.5
  • Application Enhancer
  • ASM -> geht jetzt ab Version 2.2
  • Ein Bildschirmschoner, der mit dem Flash-Tool ScreenTime erstellt wurde, löschte bei der Installation des gesamten Leopard Schreibtisch
  • Cocktail Version 4.0.1 jetzt kompatibel
  • iListen
  • Java 6
  • Lightroom Version 1.3 funktioniert
  • MissingSync ab Version 6.0.2 funktionsfähig
  • NetBarrier X4, startet nach NetUpdate auf einmal wieder. Mit Vorsicht benutzen! Ab Version 10.4.5 scheint es wieder zu gehen.
  • Omnis Studio 4.1 läuft zum Teil nicht
  • Quark Xpress 6.5 Laut Quark wird nur Version 7 unterstützt, Version 6.5 startet allerdings
  • TechToolPro
  • Toast 7.1.2, Version 8 läuft
  • VisualHub 1.28 läuft, aber der VisulHub's Xgrid Encoder funktioniert nicht. Laut Knowledge Base wird dies erst in Version 2.0 behoben.
  • VMware Fusion 1.0 ist nicht vollständig kompatibel. Dies soll es erst mit Freigabe von VMware Fusion 1.1

Eine Auflistung inkompatibler Programme ist auch hier zu finden: Leopard Tricks - App Issues (EN)
und eine Auflistung kompatibler Programme: TidBITS: Leopard Compatibility List Updated (EN)

7.  Abschaffung der Classic-Umgebung

Mit Leopard wurde die Classic-Umgebung, die bisher noch für PowerPC-Macs zur Verfügung gestanden hatte, eingestellt; um derartige Programme auszuführen, ist also entweder eine separate Festplattenpartition mit einer älteren Betriebssystemversion oder SheepShaver (unterstützt Mac OS bis Version 9.0.4) notwendig (Quelle: games4mac.de: Leopard kommt ohne Classic Umgebung, 19. Oktober 2007).

8.  Skurril

  • Skurril ist ein Bug, der auch unter 10.5.1 noch existent ist. Der Rechner schaltet sich nachts zu einer bestimmten Uhrzeit an und man findet diesen morgens eingeschaltet vor. In manchen Fällen hilft das Löschen der Datei /Library/Preferences/SystemConfiguration/com.apple.AutoWake.plist. Ansonsten kann man in den Systemeinstellungen festlegen, dass der Computer, z.B. um 1.15 Uhr sich wieder automatisch ausschalten soll.

9.  Sicherheits-Updates Leopard

10.  Verweise

Kategorien
Apple, Betriebssystem, Leopard

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