|
iPhone Webseiten: |
| (↓)
Hinweis |
|
Diese Seite ist aufgrund von SPAM vorübergehend passwortgeschützt. Bitte zum bearbeiten "iphone" eingeben. |
Inhalt (ausblenden)
Das iPhone ist Apples Mobiltelefon – genau genommen ein Smartphone, das am 29. Juni in den USA (exklusiv: AT&T Wireless) und am 9. November 2007 in Europa erschien. Als erste europäische Länder wurde das iPhone in Deutschland (T-Mobile) und Großbritannien (O2), seit dem 28. November auch in Frankreich (Orange), mit speziellen Tarifen angeboten. Erstmalig kündigte Steve Jobs das Gerät 2007 auf der MacWorld San Francisco an. Das Time-Magazin wählte das iPhone zur "Erfindung des Jahres 2007".
Apple verkaufte in den ersten beiden Tagen in den USA bereits 270.000 iPhones und gab dies mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen bekannt. Am 5. September 2007 gab Steve Jobs bekannt bald 1 Million iPhones verkauft zu haben, was am 10. September 2007 (am 22. Oktober waren es dann 1.119.000 Stück) erfolgte. Nach 74 Tagen wurden in den USA von AT&T und Apple eine Million iPhones verkauft. Im Vergleich mit dem iPod benötigte Apple damals fast zwei Jahre für diese Abverkaufzahlen. T-Mobile verkaufte in den ersten Tagen 10.000 Geräte in Deutschland. Punkt Mitternacht wurden am 9. November 2007 auf der Kölner Schildergasse 600 Geräte bis 3 Uhr morgens bei einem Sonderverkauf und viel Presserummel im T-Punkt verkauft – die ersten Geräte in Deutschland. 11 Wochen später gab T-Mobile an 70.000 iPhones in Deutschland verkauft zu haben. Die Hälfte der Vertragsabschlüsse soll mit Neukunden zustande gekommen sein. Pro Tag wurden in dieser Zeit kumuliert also über 1.000 iPhones verkauft. Im Vergleich dazu wurden am ersten Tag nach der Einführung des iPhone 3G am 11. Juli 2008 15.000 Geräte verkauft. Allerdings war die Verfügbarkeit zusätzlich auch eingeschränkt. Nach einem Monat (etwas dreimal schneller als beim ersten Modell) waren bereits 120.000 Geräte durch die T-Mobile verkauft, davon 75.000 Stück in Deutschland. Nach einem Jahr verkaufte T-Mobile schon über 450.000 iPhones und steht kurz davor die halbe Million zu knacken.
Das Ziel von Apple war es bis Ende 2008 10 Millionen Geräte zu verkaufen. Am 15. Januar 2008 wurden auf der Keynote von Steve Jobs 4 Millionen verkaufte Geräte vermeldet. Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen am 22. Januar 2008 wurde bekannt, dass die iPhone-Verkäufe im vierten Quartal 2007 (Oktober 2007 bis Dezember 2007) 2.315.000 Stück betragen haben. Am 9. Juni 2008 verkündete Steve Jobs dann sechs Millionen verkaufte iPhones und den Ausverkauf, da die zweite Generation ansteht.
Am 8. Juni 2009 wurden auf der WWDC Keynote über 40 Millionen verkaufte iPhones und iPod touch-Geräte vermeldet.
iPhones, die vor dem 22. August 2007 gekauft wurden, unterliegen einer besonderen Regelung. Wie auf einer Apple-Seite, mit der Bezeichnung Store Credit zu lesen ist, bekommt man per SMS einen 100$-Gutschein zu gesendet, den man elektronisch ausgeben kann. Steve Jobs versprach allen ersten Käufern des iPhones diesen Gutschein, als er am 5. September 2007 den Preis drastisch um 200 Dollar auf 399 Dollar senkte.
Das iPhone ist in Deutschland seit dem 9. November 2007 erhältlich. Zuerst war es exklusiv per SIM-Lock über T-Mobile erhältlich, dies wurde am 19. September 2007 auf einer T-Mobile-Pressekonferenz bekannt gegeben. T-Mobile beteiligt dafür Apple an den monatlichen Umsätzen. Am 21. November 2007 musste T-Mobile jedoch, auf Grund eines Gerichtsurteils, das iPhone auch ohne Vertragsbindung heraus geben. Dieses kostete 999 EUR und konnte mit jeder SIM-Karte betrieben werden. Nachdem der Konzern am 4. Dezember 2007 den Fall gegen Vodafone gewonnen hat, wurde das SIM-Lock freie Gerät wieder aus dem Angebot genommen.
Ein großer Teil (schätzungsweise 30%) aller weltweit verkauften iPhones, wurden mit einem so genannten Jailbreak entsperrt, um den eingebauten Netlock zu umgehen. So ist es beispielsweise in Deutschland möglich auch in Netzen anderer Provider als T-Mobile zu telefonieren. Innerhalb des T-Mobile-Netzes, zum Beispiel mit einer D1-Prepaid-Karte ist kein Jailbreak erforderlich.
Das iPhone wird wie der verwandte iPod touch und das iPad mit sog. Gesten auf einem berührungssensitiven Bildschirm (Lichtsensor hinter einer Glasscheibe - kein Touchscreen) gesteuert. Eine große Stärke dieses Mobiltelefons, mit integriertem iPod, ist die Möglichkeit über den iTunes-Store umgehend Musik und über den App Store Spiele und sonstige Software herunter laden zu können.
Das iPhone wird nach dem Kauf in iTunes aktiviert und sogleich automatisch oder nach Bedarf eingerichtet. iTunes dient der zentralen Synchronisation mit iPhoto, dem Adressbuch und iCal. Wurde an einem Rechner bereits ein iPhone aktiviert, fragt iTunes ob er das alte iPhone wiederherstellen soll oder ob es gewünscht ist ein neues iPhone anzulegen. Die erste Funktion ist praktisch, wenn das iPhone durch ein neues Gerät ersetzt wurde.
Da das iPhone wie jedes andere moderne Handy über eine Firmware in Form eines modifizierten MacOSX Betriebssystem verfügt, kann dieses auch aktualisiert werden. Die wird innerhalb iTunes vorgenommen. iTunes prüft in regelmäßigen Abständen ob Aktualisierungen vorliegen und speichert diese in Form einer IPSW-Datei im Ordner Benutzer/Library/iTunes/iPhone Software Updates ab stellt auf Basis dieser Dateien das iPhone auch wieder her, wenn dies nötig wird.
Bei Verlust des Gerätes, z.B. durch Diebstahl, steht man erst einmal dumm da, da Gerät und Vertrag miteinander gekoppelt sind. Nach vielem hin und her hat T-Mobile eine Lösung für Business-Kunden gefunden:
Diese Regelung kann bei Privatkunden abweichen. So sprach eine T-Mobile Mitarbeiterin von 699 EUR für die Geräte-Neukosten.
Allerdings bietet T-Mobile über den Partner WertGarantie auch eine Handyversicherung für 3,99 EUR pro Monat an. Diese umfasst auch Sturzschäden, Wasser, Einbruch (auch aus dem Auto), Raub und Überspannung. Zu den monatlichen Beiträgen sind 10% Selbstbeteiligung auf den Geräteneupreis zu zahlen.
Am 22. April 2008 lockerte T-Mobile diese umständliche Maßnahmen. Demnach kann jeder ein zweites iPhone (8-Gigabyte oder 16-Gigabyte-Modell) zusätzlich zum regulären T-Mobile Preis erwerben. Allerdings kann immer nur eines in iTunes aktiviert werden.
Verfügt das Gerät über einen Defekt, der auf normalen Wege entstanden ist, ruft man die AppleCare Hotline an. Für 29 Euro wird einem im Austausch via UPS ein neues iPhone gleichen Bautyps überlassen. Geht dieses in den ersten drei Monaten des Austausches nochmal kaputt, entfallen die 29 Euro und man bekommt wiederum ein neues iPhone übersandt. In der Regel wird das Austauschgerät am nächsten Werktag geliefert.
Von unteren Tarifen kann jederzeit in den gewünschten höheren Tarif gewechselt werden. Es ist auch möglich von einem höheren Tarif in einen niedrigeren zu wechseln, sofern sechs (iPhone 3G: zwölf) Monate vom Vertrag abgelaufen sind.
Mit einem T-Mobile-Vertrag kann nach Bestellung und einmaliger Zahlung bis zu zwei weitere SIM-Karten genutzt werden. Diese Karten sind völlig unabhängig voneinander einsetzbar, telefonieren jedoch das Volumen einen Vertrages ab. T-Mobile nennt diesen Service MultiSIM. Praktisch ist die Tatsache, dass eine oder zwei MultiSIM-Karten auch das vorhandene Datenvolumen nutzen können. Nutzt man beispielsweise ein HSPA-USB-Modem wie den web´n´walk Stick III, ist parallel zum iPhone-Betrieb ein Surfen auf einem Mac Book möglich – alles unter den Vertragskonditionen des iPhone-Vertrages. Allerdings ist dies unter den neuen Combi Relax-Tarifen nicht mehr erlaubt.
Im Monat Oktober 2008 gab es mindestens eine MultiSIM-Karte bei T-Mobile kostenlos.
| Display Größe: | Berührungssensitives 3,5 Zoll Display, geschützt durch kratz resistentes, gehärtetes Mineralglas |
| Display Auflösung: | 320 x 480 Pixel bei 160 dpi |
| Eingabe Methode: | Multi-touch (Gesten-Steuerung) - virtuelle Software-Tastatur auf dem Display |
| Betriebssystem: | Mac OS X |
| Software: | E-Mail, Web-Browser Safari, Google-Maps, Kalender, Fotoverwaltung, iTunes und Widgets |
| SMS | |
| E-Mail: | Push-E-Mail für Yahoo Mail, .Mac Mail, AOL, und Google Mail |
| Integrierter Speicherplatz: | Am Anfang 4 GB, aktuell 8 GB und 16 GB SSD NAND-Flash-Speicher |
| Arbeitsspeicher: | 128 MB DRAM |
| GSM-Mobilfunk: | Quad-Band (850, 900, 1800 und 1900 MHz), GSM mit EDGE |
| WLAN (Wireless LAN) für Datenverkehr: | 802.11b/g + Bluetooth 2.0 |
| Eingebaute Kamera: | 2.0 Megapixel |
| Laufzeit eingebauter Akku: | Bis zu 8 Stunden Telefonieren, 7 Stunden Video, 6 Stunden Surfen oder 24 Stunden als Musikplayer |
| Sensoren für: | Umgebungslicht, Bewegung und Akkulaufzeit |
| Aus-/Eingabe: | Mini-Jack 3,5mm (s. Hinweis unter Audio-Ausgabe), Lautsprecher, Mikrofon |
| Anschluss: | USB |
| Prozessor | ARM 1176 |
| Abmessungen: | 115x61x11,6 Millimeter |
| Gewicht: | 135 Gramm |
Die niederländische Firma Paperfoam stellt die Verpackung des iPhones her.
Das iPhone verfügt über eine Diagnosefunktion. Ab und an wird man via iTunes gefragt, ob man eine Diagnose, die Apple helfen würde das Produkt zu verbessern, anonym weiterleiten möchte.
Erweitert.
Wie jeder iPod verfügt das iPhone auch über einen Stereo-Klinkenstecker für die Kopfhörer oder zum Anschluss eines Audiokabels (etwa für den AUX-Anschluss eines Autoradios). Anders als beim iPod touch, kann das Audiokabel auf Grund des Buchsendesigns der ersten iPhone-Generation (Bilder folgen), nicht direkt in das iPhone gesteckt werden – die Klinke ist zu kurz. Ein entsprechender Adapter löst das Problem. Bei einem iPhone 3G wird der Adapter nicht mehr benötigt.
Das iPhone verfügt über eine einfach zu bedienende Mailbox, die Visual Voicemail genannt wird. Das Besondere an der Visual Voicemail ist, dass für den Abruf der Sprachnachrichten kein Anruf beim Provider nötig ist. Vielmehr werden diese auf dem iPhone gespeichert und können so beliebig oft und in beliebiger Reihenfolge abgespielt werden. Damit Visual Voicemail funktioniert, ist eine Unterstützung der Funktion durch den Provider nötig. Derzeit unterstützt in Deutschland nur T-Mobile diesen Dienst. Für die Aktivierung der Visual Voicemail ist ein einmaliger Anruf der Mailbox auf dem herkömmlichen Weg notwendig.
Der 30 Sekunden iPhone Spot lief zum ersten mal am Sonntag 25.2.2007 auf dem amerikanischen Fernsehsender ABC in der Werbepause während der Liveübertragung der 79. Oscar-Verleihung.
Folgende Leinwand- und Fernsehstars sind im Spot zu sehen: Lucille 'Lucy' Ball, ?, Humphrey Bogart, Marlon Brando, Jerry Lewis, Marilyn Monroe, Clark Gable, Peter Sellers, Steve McQueen, Richard Dreyfuss, Burt Reynolds, Betty Geröllheimer, Robert Redford, Michael J. Fox, Harrison Ford, John Cusack, Audrey Tautou, Kevin Spacey, William H. Macy, Dustin Hoffman, Will Ferrell, Sarah Jessica Parker, Jeff Bridges, Billy Crystal, Cameron Diaz, Samuel L. Jackson, John Travolta, Robert de Niro, Ben Stiller, Michael Douglas, Mr. Incredible.
Alle 18 iPhone TV-Werbespots für den amerikanischen Markt:
Alle 7 iPhone TV-Werbespots für den deutschen Markt:
Ein Import eines US-Gerätes lohnt sich momentan aus mehreren Gründen nicht. Das Gerät ist offiziell nicht SIM-Lock free, sondern an den US-Provider AT&T gekoppelt, die Aktivierung setzt eine amerikanische Sozialversicherungsnummer vorraus. Ohne SIM-Karte stehen auch die Funktionen nicht zur Verfügung, die keine Mobilfunkanbindung brauchen. Allerdings setzte Engadget am 24. August 2007 mit einer exklusiven Meldung diesem Zustand ein Ende.
Aus Belgien kann man das iPhone netzungebunden für EUR 525 (8GB) bzw. EUR 615 (16GB) importieren. Sogar Ratenzahlung ist bei einem Effektivzins von ca. 8 % p.a. möglich. Allerdings gibt es kaum Erfahrungsberichte über die Funktionsfähigkeit in Deutschland.
Ferner kann man das iPhone aus Frankreich importieren und aus der Schweiz. Aufgrund der schwachen eidgenössischen Währung kostet das iPhone dort ca. EUR 535 bzw. EUR 603. Un es scheint netzungebunden zu sein. Am günstigsten (wegen dem Verfall des GBP) ist O2 Grossbritannien mit aktuell EUR 360 und EUR 410, leider ist das iPhone netzgebunden.
Weitere Erfahrungen können hier aufgenommen werden.
Da sich Austattung und Funktion der Mobiltelefone sowie benutzte Technologien der Netze in den USA sehr von denen in Europa unterscheiden, gab es einige Punkte, die in den Anfängen oft kritisiert wurden, aber bis zur Veröffentlichung in Europa und aktuell geändert wurden. So unterstützt das iPhone in den USA das verbreitete EGDE-System (das auch durch T-Mobile gut unterstützt wird) und nicht das in Europa schnellere UMTS oder HSDPA, das erst mit dem iPhone 3G eingeführt wurde.
Auch gab es Kritiken, dass die SMS in einer iChat ähnlichen Oberfläche versendet werden, da SMS so sehr schnell geschrieben werden können und somit enorme Kosten auf den Kunden zukommen können. Hier muss man wissen, dass SMS in USA sehr selten benutzt wurden (Ein Bürger in Europa versendet durchschnittlich 3 mal so viele SMS wie ein Bürger in den USA) und auch im Gegensatz zu uns in Deutschland die SMS lange Zeit kostenlos waren oder nur eine sehr geringe Gebühr kosteten.
Mit dem iPhone direkt Musiktitel im iTunesStore einkaufen zu können, wäre technisch kein Problem, jedoch hätten alle Mobilfunkbetreiber ein Problem mit dem wegbrechenden Umsätzen durch den Verkauf von speziellen Klingeltönen. Somit ist auch dies kein direkter Kritikpunkt zum iPhone selbst sondern ein generelles Problem der Mobilfunkbetreiber.
Jeder iPhone-Nutzer mit T-Mobile-Vertrag bekommt nach Aktivierung des Gerätes eine Zugangskennung für die rund 8.000 T-Mobile-Hotspots, die beispielsweise an einer Autobahn-Raststätte oder in vielen Cafés installiert sind. Diese normalerweise kostenpflichtigen Hotspots sind für iPhone-Kunden kostenlos - allerdings nur die Hotspots in Deutschland. Da das iPhone noch keine Kopierfunktion bereitstellt, ist das Eingeben der sehr langen Zugangskennung eine Qual. Allerdings ist es auch möglich, die Zugangsdaten im Internet zu ändern oder in einem Kontakteintrag bzw. einem Lesezeichen auf dem iPhone zu speichern. Dieses kann dann zum automatischen Loggen genutzt werden.
Beim Anlegen der nachfolgenden URL ist zu beachten, dass man diesen am Besten direkt im iPhone anlegt. Beim Synchronisieren aus Safari von einem Mac wird die URL durch %23-Zeichen ergänzt und somit zerstört.
Die Zugangsdaten des iPhones können ebenso für das Surfen mit einem mobilen Computer genutzt werden.
Einfacher geht es mit der iPhone-App Hotspot
Stuart Hughes der Nobelspielzeuge in Liverpool produziert, hat das angeblich teuerste Handy der Welt auf iPhone-Basis entwickelt. Das iphone 3GS SUPREME ist mit seinem Gold- und Edelstein-Anteilen und der 7kg schweren Schatulle wahrscheinlich nicht für jedermann erschwinglich.
...und einige allgemeine Fehlerbeseitigungen
iPhone Bausätze: