iPhone

Firmwareversion: 5.1.1
Build-Version: 9B206
Hersteller: Apple Computer
Provider:
- in Deutschland: T-Mobile;
- Österreich: T-Mobile, Orange, DREI
- Schweiz: Swisscom, Orange, Sunrise
Interner Projektname: P2, Kurzform von Purple 2

Webseiten:
- Für Deutschland: http://www.apple.com/de/iphone/;
- Für die Schweiz: http://www.apple.com/chde/iphone/

1.  Beschreibung

Das iPhone ist Apples Mobiltelefon – genau genommen ein Smartphone, das am 29. Juni in den USA (exklusiv: AT&T Wireless) und am 9. November 2007 in Europa erschien. Als erste europäische Länder wurde das iPhone in Deutschland (T-Mobile) und Großbritannien (O2), seit dem 28. November auch in Frankreich (Orange), mit speziellen Tarifen angeboten. Erstmalig kündigte Steve Jobs das Gerät 2007 auf der MacWorld San Francisco an. Das Time-Magazin wählte das iPhone zur "Erfindung des Jahres 2007".

Apple verkaufte in den ersten beiden Tagen in den USA bereits 270.000 iPhones und gab dies mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen bekannt. Am 5. September 2007 gab Steve Jobs bekannt bald 1 Million iPhones verkauft zu haben, was am 10. September 2007 (am 22. Oktober waren es dann 1.119.000 Stück) erfolgte. Nach 74 Tagen wurden in den USA von AT&T und Apple eine Million iPhones verkauft. Im Vergleich mit dem iPod benötigte Apple damals fast zwei Jahre für diese Abverkaufzahlen. T-Mobile verkaufte in den ersten Tagen 10.000 Geräte in Deutschland. Punkt Mitternacht wurden am 9. November 2007 auf der Kölner Schildergasse 600 Geräte bis 3 Uhr morgens bei einem Sonderverkauf und viel Presserummel im T-Punkt verkauft – die ersten Geräte in Deutschland. 11 Wochen später gab T-Mobile an 70.000 iPhones in Deutschland verkauft zu haben. Die Hälfte der Vertragsabschlüsse soll mit Neukunden zustande gekommen sein. Pro Tag wurden in dieser Zeit kumuliert also über 1.000 iPhones verkauft. Im Vergleich dazu wurden am ersten Tag nach der Einführung des iPhone 3G am 11. Juli 2008 15.000 Geräte verkauft. Allerdings war die Verfügbarkeit zusätzlich auch eingeschränkt. Nach einem Monat (etwas dreimal schneller als beim ersten Modell) waren bereits 120.000 Geräte durch die T-Mobile verkauft, davon 75.000 Stück in Deutschland. Nach einem Jahr verkaufte T-Mobile schon über 450.000 iPhones und steht kurz davor die halbe Million zu knacken.

Das Ziel von Apple war es bis Ende 2008 10 Millionen Geräte zu verkaufen. Am 15. Januar 2008 wurden auf der Keynote von Steve Jobs 4 Millionen verkaufte Geräte vermeldet. Bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen am 22. Januar 2008 wurde bekannt, dass die iPhone-Verkäufe im vierten Quartal 2007 (Oktober 2007 bis Dezember 2007) 2.315.000 Stück betragen haben. Am 9. Juni 2008 verkündete Steve Jobs dann sechs Millionen verkaufte iPhones und den Ausverkauf, da die zweite Generation ansteht.

Am 8. Juni 2009 wurden auf der WWDC Keynote über 40 Millionen verkaufte iPhones und iPod touch-Geräte vermeldet.

iPhones, die vor dem 22. August 2007 gekauft wurden, unterliegen einer besonderen Regelung. Wie auf einer Apple-Seite, mit der Bezeichnung Store Credit zu lesen ist, bekommt man per SMS einen 100$-Gutschein zu gesendet, den man elektronisch ausgeben kann. Steve Jobs versprach allen ersten Käufern des iPhones diesen Gutschein, als er am 5. September 2007 den Preis drastisch um 200 Dollar auf 399 Dollar senkte.

Das iPhone ist in Deutschland seit dem 9. November 2007 erhältlich. Zuerst war es exklusiv per SIM-Lock über T-Mobile erhältlich, dies wurde am 19. September 2007 auf einer T-Mobile-Pressekonferenz bekannt gegeben. T-Mobile beteiligt dafür Apple an den monatlichen Umsätzen. Am 21. November 2007 musste T-Mobile jedoch, auf Grund eines Gerichtsurteils, das iPhone auch ohne Vertragsbindung heraus geben. Dieses kostete 999 EUR und konnte mit jeder SIM-Karte betrieben werden. Nachdem der Konzern am 4. Dezember 2007 den Fall gegen Vodafone gewonnen hat, wurde das SIM-Lock freie Gerät wieder aus dem Angebot genommen.

Das iPhone wird wie der verwandte iPod touch und das iPad mit sog. Gesten auf einem berührungssensitiven Bildschirm (Lichtsensor hinter einer Glasscheibe - kein Touchscreen) gesteuert. Eine große Stärke dieses Mobiltelefons, mit integriertem iPod, ist die Möglichkeit über den iTunes-Store umgehend Musik und über den App Store Spiele und sonstige Software herunter laden zu können.

Die Firmware des iPhones wird iOS genannt – ein modifiziertes Mac OS X-Betriebssystem.

2.  SIM-Lock entfernen bzw. entsperren

Ein großer Teil (schätzungsweise 30%) aller weltweit verkauften iPhones, wurden mit einem so genannten Jailbreak entsperrt, um den eingebauten Netlock zu umgehen. So ist es beispielsweise in Deutschland möglich auch in Netzen anderer Provider als T-Mobile zu telefonieren. Innerhalb des T-Mobile-Netzes, zum Beispiel mit einer D1-Prepaid-Karte ist kein Jailbreak erforderlich.

T-Mobile bietet auch einen offiziellen Weg an wie man den SIM-Lock entsperren kann, sofern das Gerät zwei Jahre alt ist. Das Formular auf der folgenden Seite überprüft nach Eingabe der IMEI-Gerätenummer, ob die Entfernung schon vorgenommen werden kann:

http://www.t-mobile.de/sim-lock/0,20562,23858-_,00.html?WT.svl=100

Wem das zu kompliziert ist, der ruft bei der Hotline an.

Der SIM-Lock wird auch bei neueren Geräten von T-Mobile entfernt, wenn es sich dabei um ein Austauschgerät handelt. Nähere Infos dazu gibt es an der T-Mobile- oder besser AppleCare-Hotline.

2.1  IMEI finden

Die IMEI-Nummer des iPhones steht ganz klein auf der SIM-Schublade. Alternativ ruft man *#06# an und bekommt die Nummer dann angezeigt. Außerdem steht die IMEI auf der original iPhone-Verpackung, die man aufbewahren sollte. So kommt man auch im Falle eines Diebstahls an die wichtige Nummer.

3.  Aktivierung

Das iPhone wird nach dem Kauf in iTunes aktiviert und sogleich automatisch oder nach Bedarf eingerichtet. iTunes dient der zentralen Synchronisation mit iPhoto, dem Adressbuch und iCal. Wurde an einem Rechner bereits ein iPhone aktiviert, fragt iTunes ob er das alte iPhone wiederherstellen soll oder ob es gewünscht ist ein neues iPhone anzulegen. Die erste Funktion ist praktisch, wenn das iPhone durch ein neues Gerät ersetzt wurde.

4.  Aktualisierung

Da das iPhone wie jedes andere moderne Handy über eine Firmware in Form eines modifizierten MacOSX Betriebssystem verfügt, kann dieses auch aktualisiert werden. Die wird innerhalb iTunes vorgenommen. iTunes prüft in regelmäßigen Abständen ob Aktualisierungen vorliegen und speichert diese in Form einer IPSW-Datei im Ordner Benutzer/Library/iTunes/iPhone Software Updates ab stellt auf Basis dieser Dateien das iPhone auch wieder her, wenn dies nötig wird.

5.  Neubeschaffung bei Diebstahl, Raub, Defekt etc.

Bei Verlust des Gerätes, z.B. durch Diebstahl, steht man erst einmal dumm da, da Gerät und Vertrag miteinander gekoppelt sind. Nach vielem hin und her hat T-Mobile eine Lösung für Business-Kunden gefunden:

  • Der Beklaute kauft sich ein neues iPhone, mit einem neuen Vertrag für 399 EUR
  • Dieser Vertrag wird mit der T-Mobile Hotline auf den alten Vertrag umgemodelt
  • Solange (also max. 2 Jahre) der alte Vertrag weiter läuft sind pro Monat 7 EUR wegen Vertragsrückstellung und Rücksubventionierung zu zahlen

Diese Regelung kann bei Privatkunden abweichen. So sprach eine T-Mobile Mitarbeiterin von 699 EUR für die Geräte-Neukosten.

T-Mobile und andere Provider bieten eine Handy-Versicherung an. Zum Teil wird diese durch WertGarantie abgedeckt, die zum Beispiel eine Handyversicherung für 5,99 EUR pro Monat anbietet. Diese umfasst auch Sturzschäden, Wasser, Einbruch (auch aus dem Auto), Raub und Überspannung und gegen Aufpreis(!) auch Diebstahl. Zu den monatlichen Beiträgen sind 10% Selbstbeteiligung auf den Geräteneupreis zu zahlen. Die passende Webseite ist auf Handypanne.de zu finden. Die Versicherungsbedingungen sind wie immer sehr genau zu lesen, da es erhebliche Unterschiebe zu Taschendiebstahl, Raub und Einbruch gibt. Nicht alles ist automatisch mitversichert.

Am 22. April 2008 lockerte T-Mobile diese umständliche Maßnahmen. Demnach kann jeder ein zweites iPhone (8-Gigabyte oder 16-Gigabyte-Modell) zusätzlich zum regulären T-Mobile Preis erwerben. Allerdings kann immer nur eines in iTunes aktiviert werden.

Verfügt das Gerät über einen Defekt, der auf normalen Wege entstanden ist, ruft man die AppleCare Hotline an. Für 29 Euro wird einem im Austausch via UPS ein neues iPhone gleichen Bautyps überlassen. Geht dieses in den ersten drei Monaten des Austausches nochmal kaputt, entfallen die 29 Euro und man bekommt wiederum ein neues iPhone übersandt. In der Regel wird das Austauschgerät am nächsten Werktag geliefert.

6.  Tarife

  • Die iPhone T-Mobile Tarife
  • Die iPhone T-Mobile Business Tarife
  • Auslandstarife
    • In den Niederlanden bekommt man von T-Mobile (im Netz der niederländischen T-Mobile) eine SMS mit den Tarifinformationen zugeschickt. T-Mobile Weltweit in der EU: abgehende Telefonate 58 Ct./Min. (49 Ct. netto), ankommende Telefonate 28 Ct./Min. (24 Ct. netto). Unter der Nummer 2588 gibt es mehr Infos zu den EU-Preisen.

Von unteren Tarifen kann jederzeit in den gewünschten höheren Tarif gewechselt werden. Es ist auch möglich von einem höheren Tarif in einen niedrigeren zu wechseln, sofern sechs (iPhone 3G: zwölf) Monate vom Vertrag abgelaufen sind.

6.1  Drosselung auch bei Datenflatrate

So unorthodox das klingen mag, aber hat man eine Datenflatrate wird man trotzdem in der Regel nach einer Nutzung von X MB oder GB vom Telekommunikationsdienstleister gedrosselt, sprich man erhält eine sehr langsame Datenleitung für den Rest des Monats.

SpeedOn bei T-Mobile

Mit einem T-Mobile-Vertrag kann man die Datenbegrenzung durch Ansurfen der Seite http://pass.telekom.de mit iPhone, iPad oder im Browser (sofern Tethering aktiviert ist) einsehen und ggf. wieder gegen Gebühr freischalten. Ebenso kann man eine SMS mit dem Wort speed an die 7277 senden – dies ist ebenfalls kostenpflichtig.

6.2  MultiSIM

Mit einem T-Mobile-Vertrag kann nach Bestellung und einmaliger Zahlung bis zu zwei weitere SIM-Karten genutzt werden. Diese Karten sind völlig unabhängig voneinander einsetzbar, telefonieren jedoch das Volumen einen Vertrages ab. T-Mobile nennt diesen Service MultiSIM. Praktisch ist die Tatsache, dass eine oder zwei MultiSIM-Karten auch das vorhandene Datenvolumen nutzen können. Nutzt man beispielsweise ein HSPA-USB-Modem wie den web´n´walk Stick III, ist parallel zum iPhone-Betrieb ein Surfen auf einem Mac Book möglich – alles unter den Vertragskonditionen des iPhone-Vertrages. Allerdings ist dies unter den neuen Combi Relax-Tarifen nicht mehr erlaubt.

Im Monat Oktober 2008 gab es mindestens eine MultiSIM-Karte bei T-Mobile kostenlos.

6.3  Tarifsenkungen/Anpassungen

  • Bereits zum 1. Dezember 2007 senkt die T-Mobile ihre Preise und es kommt unter anderem eine Wochenendflatrate zu allen Tarifen hinzu
  • Am 3. April 2008 wurde ein neuer Tarif zu monatlichen 29 Euro (Complete S) angekündigt. Außerdem sank der Gerätepreis teils dramatisch
  • Am 16. Juni 2008 wurden die neuen 3G-Tarife, inkl. Gerätepreise ab 1 Euro, veröffentlicht
  • Ab 1. Oktober 2008 folgte ein vertragsfreier Tarif mit Prepaid-Karte (und Netlock)
  • Ab 28. Februar 2009 sind keine Complete-Tarife mehr buchbar, bleiben in alten Verträgen jedoch erhalten
  • Ab 2. Februar 2008 gibt es neue Combi-Flat-Tarife und ab 2. März 2008 Combi-Relax-Tarife (das abgespeckte Pendant zu den Complete-Tarifen)

7.  Technische Merkmale

Gehäuse:Fettabweisende Beschichtung auf Vorder- und Rückseite; Zweigeteilte seitliche Edelstahlumrandung die je als Antenne für die diversen Funktechnologien fungiert (Links für Bluetooth, Wi-Fi, GPS - Rechts für UMTS, GSM)
Display Größe:Berührungssensitives 3,5 Zoll Retina Display, geschützt durch kratz resistentes, gehärtetes Mineralglas
Display Auflösung:IPS-LCD, 960 x 640 Pixel bei 326 dpi
Eingabe Methode:Multi-touch (Gesten-Steuerung) - virtuelle Software-Tastatur auf dem Display
Betriebssystem:iOS
iOS-Apps:Nachrichten (SMS, MMS), Mail, Safari (Web-Browser), Karten (Google), Wetter, Kalender, Fotos (Fotoverwaltung), Notizen, Kamera, YouTube, Aktien, Uhr, Rechner, Kompass, Sprachmemos, iTunes, App Store, iPod, Kontakte, Game Center und iBooks (optionaler DL-kostenlos)
E-Mail:Push-E-Mail für MobileMe, Gmail (Google Mail), Yahoo! Mail, AOL und Microsoft Exchance
Integrierter Speicherplatz:16 GB oder 32 GB SSD NAND-Flash-Speicher
Arbeitsspeicher:512 MB DRAM
GSM-Mobilfunk:Quad-Band (850, 900, 1900 und 2100 MHz), GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
WLAN (Wireless LAN) für Datenverkehr:802.11b/g/n Wi-Fi (802.11n nur mit 2,4 GHz), Bluetooth 2.1 + EDR
Ortung:Assisted GPS, Digitaler Kompass, Wi-Fi, Mobilfunknetz
Eingebaute Kamera:5.0 Megapixel, Videoaufnahme, HD (720p) bis zu 30 fps mit Audio, Fotos und Videos in VGA-Qualität mit bis zu 30 fps mit der Kamera an der Vorderseite, Fokussieren per Fingertipp für Videos und Fotos, LED-Blitz, Geotagging für Fotos und Videos
Laufzeit eingebauter Akku:Bis zu 7 Stunden Telefonieren, 10 Stunden Video, 6 mit 3G/10 Stunden mit Wi-Fi Surfen oder 40 Stunden als Musikplayer, Stand-By 300 Std.
Sensoren für:3-Achsen-Gyrosensor, Umgebungslicht, Beschleunigung, Annäherung und Kompass
Aus-/Eingabe:Mini-Jack 3,5mm (s. Hinweis unter Audio-Ausgabe), Lautsprecher, Mikrofon
Anschluss:30-poliger USB-Dock
ProzessorApple A4 ARM (SoC)
Abmessungen:115,2 x 58,6 x 9,3 Millimeter
Gewicht:137 Gramm
Zubehör:Bumper (Plastik-Schutzrahmen in 6 Farben), In-Ear Ohrhörer mit Fernbedienung und Mikrofon, Dock Connector-auf-VGA-Adapter, TTY Adapter



Die niederländische Firma Paperfoam stellt die Verpackung des iPhones her.

Das iPhone verfügt über eine Diagnosefunktion. Ab und an wird man via iTunes gefragt, ob man eine Diagnose, die Apple helfen würde das Produkt zu verbessern, anonym weiterleiten möchte.

8.  Fehlerbehebungen

  • Wie jeder Computer mit einem Betriebssystem oder Firmware, kann auch das iPhone abstürzen. Durch gleichzeitiges Drücken der Home- (große schwarze Taste, ganz unten auf der Gerätevorderseite) und Standbytaste (kleine, schmale Taste auf der Geräteoberseite) startet das iPhone neu.
  • Das iPhone verfügt über einen Wartungsmodus, den sog. DFU Modus
  • Es kann passieren, dass nichts mehr geht und das iPhone beim Neustart am Apfelsymbol stehen bleibt. In so einem Fall ist es nützlich, wenn man über eine regelmäßige Datensicherung in iTunes verfügt. Das iPhone wird nämlich in den sog. Wartungszustand versetzt und dann über die Wiederherstellungsfunktion von iTunes wiederhergestellt – und gelöscht. Dazu schaltet man das iPhone mit der Home- und Standbytaste (länger Drücken) aus und schließt das iPhone wieder an den Rechner an – allerdings mit gedrückter Hometaste. Danach wird das Gerät im Wartungszustand von iTunes erkannt und kann wiederhergestellt werden.
  • Gehen bei einem Absturz oder der Wiederherstellung Programme verloren oder sind diese nicht mehr da, kauft man diese im App-Store neu. Es erscheint ein Hinweis, dass man die Programme bereits gekauft hat und kann diese kostenlos herunter laden. Welche Programme man im Laufe der Zeit erworben hat, kann in den Account-Einstellungen/Einkaufsstatistik im iTS eingesehen werden.
  • Tauchen im iPhone-Kalender alte oder doppelte Kalender auf, die in iCal nicht zu sehen sind, dann startet man iSync setzt über die iSync-Einstellungen den Sync-Verlauf zurück. Anschließend beendet man iSync und startet dieses neu und wartet bis der Verlauf aktualisiert wurde. Danach synchronisiert man mit iTunes die Kalender erneut und setzt ganz unten den Haken bei Kalender im Anschnitt Erweitert.

9.  Audio-Ausgabe

Wie jeder iPod verfügt das iPhone auch über einen Stereo-Klinkenstecker für die Kopfhörer oder zum Anschluss eines Audiokabels (etwa für den AUX-Anschluss eines Autoradios). Anders als beim iPod touch, kann das Audiokabel auf Grund des Buchsendesigns der ersten iPhone-Generation (Bilder folgen), nicht direkt in das iPhone gesteckt werden – die Klinke ist zu kurz. Ein entsprechender Adapter löst das Problem. Bei einem iPhone 3G wird der Adapter nicht mehr benötigt.

9.1  Klingeltöne

  • Am 9.9.2009 wurden auf einem Apple Special Event Klingeltöne im mobile iTunes Store angekündigt
  • GarageBand kann ab Version 4.1.1 Klingeltöne exportieren
  • Modem Klingelton von Walljet

iPhone Klingeltöne für andere Handys bzw. Remixe der original Klingeltöne

iPhone Klingelton (Ringtone) «Marimba» - (Downloads)

10.  Sprachmailbox

Das iPhone verfügt über eine einfach zu bedienende Mailbox, die Visual Voicemail genannt wird. Das Besondere an der Visual Voicemail ist, dass für den Abruf der Sprachnachrichten kein Anruf beim Provider nötig ist. Vielmehr werden diese auf dem iPhone gespeichert und können so beliebig oft und in beliebiger Reihenfolge abgespielt werden. Damit Visual Voicemail funktioniert, ist eine Unterstützung der Funktion durch den Provider nötig. Derzeit unterstützt in Deutschland nur T-Mobile diesen Dienst. Für die Aktivierung der Visual Voicemail ist ein einmaliger Anruf der Mailbox auf dem herkömmlichen Weg notwendig.

11.  "Hello" - Der erste iPhone-Werbespot!

Der 30 Sekunden iPhone Spot lief zum ersten mal am Sonntag 25.2.2007 auf dem amerikanischen Fernsehsender ABC in der Werbepause während der Liveübertragung der 79. Oscar-Verleihung.

Folgende Leinwand- und Fernsehstars sind im Spot zu sehen: Lucille 'Lucy' Ball, ?, Humphrey Bogart, Marlon Brando, Jerry Lewis, Marilyn Monroe, Clark Gable, Peter Sellers, Steve McQueen, Richard Dreyfuss, Burt Reynolds, Betty Geröllheimer, Robert Redford, Michael J. Fox, Harrison Ford, John Cusack, Audrey Tautou, Kevin Spacey, William H. Macy, Dustin Hoffman, Will Ferrell, Sarah Jessica Parker, Jeff Bridges, Billy Crystal, Cameron Diaz, Samuel L. Jackson, John Travolta, Robert de Niro, Ben Stiller, Michael Douglas, Mr. Incredible.

12.  iPhone TV-Werbespots zum Zweiten

Alle 18 iPhone TV-Werbespots für den amerikanischen Markt:

Alle 7 iPhone TV-Werbespots für den deutschen Markt:

13.  Import aus den USA und anderen Staaten

Ein Import eines US-Gerätes lohnt sich momentan aus mehreren Gründen nicht. Das Gerät ist offiziell nicht SIM-Lock free, sondern an den US-Provider AT&T gekoppelt, die Aktivierung setzt eine amerikanische Sozialversicherungsnummer vorraus. Ohne SIM-Karte stehen auch die Funktionen nicht zur Verfügung, die keine Mobilfunkanbindung brauchen. Allerdings setzte Engadget am 24. August 2007 mit einer exklusiven Meldung diesem Zustand ein Ende.

Aus Belgien kann man das iPhone netzungebunden für EUR 525 (8GB) bzw. EUR 615 (16GB) importieren. Sogar Ratenzahlung ist bei einem Effektivzins von ca. 8 % p.a. möglich. Allerdings gibt es kaum Erfahrungsberichte über die Funktionsfähigkeit in Deutschland.

Ferner kann man das iPhone aus Frankreich importieren und aus der Schweiz. Aufgrund der schwachen eidgenössischen Währung kostet das iPhone dort ca. EUR 535 bzw. EUR 603. Un es scheint netzungebunden zu sein. Am günstigsten (wegen dem Verfall des GBP) ist O2 Grossbritannien mit aktuell EUR 360 und EUR 410, leider ist das iPhone netzgebunden.

Auch in Italien kann man das IPhone netzungebunden kaufen.

Weitere Erfahrungen können hier aufgenommen werden.

14.  Dienste

15.  Kritikpunkte

  • Fest eingebauter Akku, der für 86 Dollar innerhalb von drei Werktagen gewechselt werden kann (kein zu öffnendes Akkufach)
  • Kein Copy/Paste!? (seit Firmware 3.0 möglich)
  • nervende Autokorrektur kann nicht abgeschaltet werden (seit Firmware 2.2 möglich)
  • "Crippled" Bluetooth
  • Keine Kamera auf der Vorderseite z.B. für Videotelefonie, («FaceTime» Videofonie mit dem iPhone 4 möglich!)
  • Videochat??
  • Niedrige Auflösung der integrierten Kamera von nur 2 Megapixel, zudem fehlen: Zoom, Blitzlicht und Videoaufnahmefunktion (mit dem iPhone 4 passé!)
  • Keine MMS-Unterstützung (seit Firmware 3.0 möglich)
  • Hoher Erstverkaufspreis von 499$ (der nach sehr kurzer Zeit drastisch gesenkt wurde)
  • Der SIM-/Net-Lock (Lock-in Strategie) = (Zwanghafte) kundenunfreundliche Kundenbindung!

zu iOS 4:

  • Fehlende Möglichkeit die SMS-Signaltöne anzupassen
  • iTunes-Streaming
  • Schlechte Facebook-Integration
  • Fehlende Anzeige/Informationen zu Anzahl neuer E-Mails, SMS im Lock-Screen

Da sich Austattung und Funktion der Mobiltelefone sowie benutzte Technologien der Netze in den USA sehr von denen in Europa unterscheiden, gab es einige Punkte, die in den Anfängen oft kritisiert wurden, aber bis zur Veröffentlichung in Europa und aktuell geändert wurden. So unterstützt das iPhone in den USA das verbreitete EGDE-System (das auch durch T-Mobile gut unterstützt wird) und nicht das in Europa schnellere UMTS oder HSDPA, das erst mit dem iPhone 3G eingeführt wurde.

Auch gab es Kritiken, dass die SMS in einer iChat ähnlichen Oberfläche versendet werden, da SMS so sehr schnell geschrieben werden können und somit enorme Kosten auf den Kunden zukommen können. Hier muss man wissen, dass SMS in USA sehr selten benutzt wurden (Ein Bürger in Europa versendet durchschnittlich 3 mal so viele SMS wie ein Bürger in den USA) und auch im Gegensatz zu uns in Deutschland die SMS lange Zeit kostenlos waren oder nur eine sehr geringe Gebühr kosteten.

Mit dem iPhone direkt Musiktitel im iTunesStore einkaufen zu können, wäre technisch kein Problem, jedoch hätten alle Mobilfunkbetreiber ein Problem mit dem wegbrechenden Umsätzen durch den Verkauf von speziellen Klingeltönen. Somit ist auch dies kein direkter Kritikpunkt zum iPhone selbst sondern ein generelles Problem der Mobilfunkbetreiber.

16.  Bedenken

  • Was ist bei Fingerabdrücken oder Kratzer auf dem Display? Wird das Multi-Touch-Display aus Quarzglas sein?
    • Es liegt ein Putztuch bei und das Glas ist sehr kratzfest. Es handelt sich um gehärtetes Mineralglas. Dieses Material wird auch für hochwertige Uhren eingesetzt.
  • Sind eingebaute(r)s Mikrofon und Lautsprecher gegen Feuchtigkeitseinflüsse (Spritzwasser, Schweiss) genug geschützt, weil relativ grosse Öffnungen, nur durch grobes Gitter geschützt und beide am Boden des iPhones angebracht?
    • Das iPhone ist generell nicht spritzwassergeschützt. Außerdem befindet sich ein Wassersensor im Gerät (ebenso in iPod-Geräten), der sich im Falle von Flüssigkeiten verfärbt und dem Techniker Hinweise auf einen Wasserschaden gibt.

17.  Tipps und Tricks

  • Wer sein iPhone nur als iPod nutzen will, kann die AT&T Zwangsaktivierung mit diesem Hack umgehen (für die, die noch keins haben wäre ein iPod touch besser)
  • Mit Remote Buddy wird aus dem iPhone eine mächtige Fernbedienung
  • Nach einem Anruf sollte man den Bildschirm des iPhones über die schwarze Taste ausschalten. Ansonsten kommt es oft zu einem unerwünschten Rückruf, wenn das Telefon in die Jackentasche gleitet
  • Beim Synchronisieren mit Adressbuchdaten kann es zu Problemen kommen – iTunes meldet es konnte die Kontakte nicht auf das iPhone synchronisieren, da die Verbindung zum iPhone getrennt wurde. Dies liegt an korrupten, vielleicht auch willkürlich gewählten Adressbucheinträgen. Es bleibt vorerst nur das Adressbuch systematisch nach dem Störenfried zu durchsuchen und den korrupten Eintrag zu entfernen. Klickt mal allerdings in iTunes auf das iPhone/Infos und zieht dieses Fenster ganz nach unten, findet man eine Option: Informationen auf diesem iPhone ersetzen. Dies ersetzt einmalig die Kontakte und das Problem tritt nicht mehr auf.
  • Ab Firmware 2.0 erzeugt das gleichzeitige Drücken von Home- und Standbytaste ein Bildschirmfoto, welches sogleich im Foto-Ordner abgelegt wird.
  • Applikationen können bekanntlich auf dem Bildschirm verschoben werden, wenn man diese lange drückt und diese anfangen zu springen. Weniger bekannt ist es, dass man auch die vier Hauptprogramme ganz unten austauschen kann. Dazu drückt man zuerst etwas länger auf ein beliebiges Icon bis der Verschiebemodus aktiviert ist, zieht dann eine Hauptapplikation auf den Bildschirm und kann dann eine beliebige andere Applikation unten einsetzen.
  • Möchte man in iTunes die Firmware aus einer bereits vorliegenden Datei und nicht per Internet aktualisieren bzw. wiederherstellen, hält man die ALT-Taste in iTunes gedrückt und wählt dann den Menüpunkt Wiederherstellen
  • Wer mehr als ein iPhone konfigurieren muss, dem hilft vielleicht Apples iPhone Configuration Utility. System-Admins größerer Unternehmen kommen ggf. mit den Programmen Absolute Manage, Casper Suite oder Tarmac zum Ziel.

18.  T-Mobile HotSpot

Jeder iPhone-Nutzer mit T-Mobile-Vertrag bekommt nach Aktivierung des Gerätes eine Zugangskennung für die rund 8.000 T-Mobile-Hotspots, die beispielsweise an einer Autobahn-Raststätte oder in vielen Cafés installiert sind. Diese normalerweise kostenpflichtigen Hotspots sind für iPhone-Kunden kostenlos - allerdings nur die Hotspots in Deutschland. Da das iPhone noch keine Kopierfunktion bereitstellt, ist das Eingeben der sehr langen Zugangskennung eine Qual. Allerdings ist es auch möglich, die Zugangsdaten im Internet zu ändern oder in einem Kontakteintrag bzw. einem Lesezeichen auf dem iPhone zu speichern. Dieses kann dann zum automatischen Loggen genutzt werden.

18.1  Aufbau der URL bzw. des Lesezeichens (Bookmarklet)

Beim Anlegen der nachfolgenden URL ist zu beachten, dass man diesen am Besten direkt im iPhone anlegt. Beim Synchronisieren aus Safari von einem Mac wird die URL durch %23-Zeichen ergänzt und somit zerstört.

  • https://hotspot.t-mobile.net/wlan/index.do?username=#Benutzernamen eingeben@t-mobile.de#&password=#Passwort eingeben#strHinweis=Zahlungsbedingungen&strAGB=AGB
  • Hat man den Benutzernamen und das Passwort nicht mehr zur Hand reicht eine SMS mit dem Text Passwort an die Nummer 9526. Man bekommt diese sogleich gesimst.

18.2  Nebeneffekt

Die Zugangsdaten des iPhones können ebenso für das Surfen mit einem mobilen Computer genutzt werden.

18.3  Alternative zum Bookmarklet

Einfacher geht es mit der iPhone-App Hotspot

19.  Kurios - Humor


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19.1  Das teuerste Handy der Welt

Stuart Hughes der Nobelspielzeuge in Liverpool produziert, hat das angeblich teuerste Handy der Welt auf iPhone-Basis entwickelt. Das iphone 3GS SUPREME ist mit seinem Gold- und Edelstein-Anteilen und der 7kg schweren Schatulle wahrscheinlich nicht für jedermann erschwinglich.

19.2  Weitere iPhones

  • 1996 nannte die Firma Infogear Technology ein Tischtelefon mit E-Mail-Client iPhone und wurde im Jahr 2000 von Cisco Systems gekauft
  • 2004 betreibt die kanadische Comwave Telecom einen VoIP-Dienst, inklusive eigenem Mobilgerät, unter dem Namen iPhone
  • 2006 brachte Linksys, eine Cisco-Tochter, VoIP-Telefone mit dem Namen iPhone auf den Markt und verhandelte am 9. Januar 2007 mit Apple über die Namensrechte und einigte sich am 22. Februar 2007 das beide Firmen den Namen nutzen dürfen
  • Die Freenet AG betreibt ebenfalls einen VoIP-Dienst unter dem Namen iPhone (http://www.freenet.de/freenetiphone/iphone_service/index.html)

20.  Versionen

  • iPhone 4S — 14. Oktober 2011
  • 5.1 — 07. März 2012
    • UMTS kann auf dem iPhone 4S deaktiviert werden
    • Verbesserung der Akkulaufzeiten
    • Sicherheitsverbesserungen und diverse Fehlerkorrekturen
  • 5.0 — 12. Oktober 2011
    • 200 neue Funktionen, z.B. iCloud, Siri und viele Verbesserungen mehr
  • 4.0.2 — 11. August 2010
    • PDF-Sicherheitslücke geschlossen
  • 4.0.1 — 15. Juli 2010
    • Im Rahmen der Antennendiskussion um das iPhone 4 erhält dieses Update neben Fehlerverbesserungen eine "verbesserte Formel zur Berechnung der für die Signalstärke angezeigten Balken"
  • 4.0 — 21. Juni 2010 (für den iPod touch [ab 2. Gen], das iPhone 3G/3GS und natürlich das iPhone 4!)
    • iPhone OS heisst jetzt «iOS»!
    • Neue Benutzeroberfläche (GUI)
    • MULTITASKING! (nicht für 3G iPhone)
    • Fünffacher digital Zoom
    • Videos und Fotos: Fokussieren per Fingertipp
    • Apps Ordner (Verwaltung von bis zu 2'160 Apps, 180 Ordner, 12 Apps pro Ordner)
    • Telefon: integrierte Rauschunterdrückung
    • Neue/überarbeitete Mail App: einheitliches Postfach (unified inbox), Message-Threads, Das öffnen von Anhängen in anderen Apps
    • Sprachsteuerung (Voice Control)
    • Intelligente Tastatur (Smart Keyboard), eingebaute Rechtschreibprüfung
    • Auswahl-Optionen der Suchmaschine zwischen Google, Yahoo!, oder Bing
    • iBooks, die iPad App auch fürs iPhone mit iBook Store, Wireless Sync (optionaler DL-kostenlos)
    • iPod: Erstellen mehrerer Abspiellisten
    • Hintergrundbilder im Homescreen möglich
    • Game Center (Social Gaming Community) - (wird später im 2010 nachgeliefert)
    • Bedienungshilfen für Behinderte
    • Apps als Geschenk versenden Funktion
    • Business: besserer Datenschutz, Device Management, drahtlose Verteilung der Apps, Unterstützung für SSL VPN, Exchange Server 2010
    • iAd Werbedienst (integriertes In-App-Advertising-System)
    • Unterstützung für kabellose Bluetooth Tastaturen
  • 3.1.3 — 2. Februar 2010
    • Kleinere Fehlerbeseitigungen und Behebung von fünf Sicherheitslücken
  • 3.1.2 — 8. Oktober 2009
    • Kleinere Fehlerbeseitigungen
  • 3.1 — 9. September 2009
    • Erschien zeitgleich mit iTunes 9
  • 3.0.1 — 31. Juli 2009
    • Entfernung einer schwerwiegenden SMS Sicherheitslücke
  • 3.0 — 17. Juni 2009
    • Auf einer Pressekonferenz am 18. März 2009 wurde das neue iPhone-Betriebssystem bereits angekündigt
    • Hightlights sind die Einführung von MMS, einer Sprachmemo-App, Cut´n´Paste, Spotlight und vieles mehr
  • 2.2.1 — 27. Januar 2008
    • Allgemeine Fehlerbehebungen und Verbesserungen
  • 2.2 — 21. November 2008
    • Bessere Google-Karten Applikation, Streetview, Nahverkehr- und Fußgänger-Funktionen, Standort kann per E-Mail verschickt werden
    • Verbesserte Mail-App
    • Verbessertes Safari
    • Podcasts können geladen werden (auch per G3)
    • Visual Voicemail Tonqualität
    • Home-Taste auf Unterseite führt zurück zur ersten Home-Seite
    • Verbesserung der Textkorrektur
  • 2.1 — 12. September 2008
    • Verbesserungen bei abgebrochenen Verbindungen
    • Verbesserte Batterielaufzeit
    • Verringerung der (langen) Backup-Dauer
    • Verbesserte E-Mail-Zuverlässigkeit
    • Schneller Installation von Web Apps
    • Wenn viele Apps installiert sind, werden Abstürze verringert
    • Verbesserung der SMS-Funktionen
    • Schnelles Laden von Kontakten
    • Bessere UMTS-Darstellung
    • Genius-Wiedergabelisten

...und einige allgemeine Fehlerbeseitigungen

  • 2.0.2 — 19. August 2008
    • Kommunikation mit UMTS-Netzen verbessert
    • Fehlerbehebungen
  • 2.0.1 — 05. August 2008
    • Fehlerbehebungen
  • 2.0 — 11. Juli 2008
    • Fehlerbehebungen und Freischaltung des App Stores
  • 6. März 2008 — iPhone Software Development Kit
  • 1.1.4 — 26. Februar 2008
  • Mehr Speicher — 5. Februar 2008
    • 16 GB-iPhone-Modell wird im Rahmen eines stillen Upgrades in den Apple Store gestellt
  • 1.1.3 — 15. Januar 2008 (162,1 MB)
    • Neue Kartensoftware, mit Standortbestimmung
    • Senden von SMS an mehrere Empfänger
    • Individuelles Einrichten des Home-Bildschirms
    • IMAP für Gmail-Accounts
    • Unterstützung für den iTunes-Filmverleih
    • Erweiterte Videowiedergabe
    • Unterstützung von Liedtexten im iPod
  • 1.1.2 –- wurde mit dem deutschen iPhone ausgeliefert
    • Schließung der sog. TIFF-Lücke, mit der man Zugriff auf das Gerät erlangen konnte
  • 1.1.1 — 27. September 2007
    • Direktzugriff auf iTunes Wi-Fi Music Store
    • Erweiterte Funktionen der Home-Taste
    • Ausgabe auf TV-Gerät
    • Sicherheitslücken geschlossen
    • Querformat für Mail
  • 1.0.2 — 21. August 2007
    • Verbesserung der WLAN-Geschwindigkeit
    • Verbesserung der Ohrhörer-Lautstärke
  • 1.0.1 — 30. Juli 2007
    • Sicherheitslücken geschlossen
  • 1.0 — 29. Juni 2007
    • Erstverkauf

21.  Verweise



21.1  Weitere Verweise



21.2  iPhone Ersatzteile & Gadgets


iPhone Bausätze:

Kategorien
Apple, Handy, Hardware, iPhone

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